Die Zentauren

 

Die perfekte Vereinigung aus Kraft, Eleganz und Intelligenz. Das ist das Volk der Zentauren.

 

Das bereits im antiken Griechenland bekannte Volk hat den Kopf und Oberkörper eines Menschen und den Unterleib und die Beine eines Pferdes.

Ihr genauer Ursprung ist unklar, aber im groben dürfte folgende Geschichte zutreffen: Ixion, der Lapithen (einem sagenhaftem Volk aus Thessalien in Griechenland) belästigte bei einem Bankett der Götter die Gemahlin von Göttervater Zeus, Hera. Auf anraten ihres Gatten erschuf Hera eine Wolke der sie ihr Abbild gab. Ixion bemerkte den Schwindel nicht, umwarb diese Wolke und paarte sich schließlich mit ihr. Aus dieser Vereinigung entstanden die Zentauren.

 

Die Zentauren gelten als unbeherrscht, lüstern und wild. Sie machten sich aufgrund ihres Wesens sogar das Volk ihres Stammvaters, die Lapithen, zum Erzfeind als sie bei der Hochzeit eines neuen Königs über die Frauen der Lapithen herfielen. Sie sind außerdem bekannte kraftvolle Krieger, die so ziemlich jede Waffe beherrschen und deren erfolgreichen Gebrauch sie als Ehre betrachten. Allerdings gibt es auch einige weise und friedliebende Zentauren. Der bekannteste unter ihnen ist wohl Cheiron, ein Kräuter-Heilkundiger und Lehrer vieler Helden wie z. B. Achilles.

 

Ob und wo heutzutage noch Zentauren leben ist nicht bekannt, aufgrund ihrer Intelligenz wäre es allerdings nicht verwunderlich wenn doch noch irgendwo in einem entfernten Wald einer ihrer Stämme überlebt hat.

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