Der Werwolf

In vielen Kulturen erzählt man sich von diesem grauenvollem Fluch. Einmal ergriffen von diesem Unheil, kann man nichts tun um wieder davon los zu kommen.

 

Der Name Werwolf stammt von dem altdeutschen Wort Wer = Mann, also Werwolf = Mannwolf, dieser Ausdruck bezeichnet im wesentlichen die Tragik dieses Wesens. Wird man von einem Werwolf gebissen, so verwandelt man sich bei jedem Vollmond selbst in einen Werwolf. Die befallen können nichts gegen die äußerst schmerzvolle Transformation ausrichten. Der Werwolf unterscheidet sich vom normalen Wolf durch seine langen Gliedmaßen und seinen muskulöseren Körper. Durch seine Instinkte getrieben, sucht der Werwolf nach Opfern um sie auch zu Werwölfen zu machen und folgt ausschließlich dem Ruf anderer Werwölfe. In der Gestalt des Werwolfs ist der Mensch nicht mehr Herr seiner Sinne und kann seine Handlungen nicht kontrollieren. So können sie sich dann an ihre in der Nacht anderen Menschen zugefügten Bisse oder gar Morde nicht mehr erinnern.

 

Durch die Zerrissenheit dieses Doppellebens, begehen viele Selbstmord, wenn sie ihre unheimlichen Taten entdecken. Da jedoch die Verwandlung in einen Werwolf auch große Kräfte geschärfte Sinne und hohe Lebenserwartung bedeuten werden einige durch die Macht versucht und nutzen ihre Wolfsgestalt aus.

 

Da sich die meisten Werwölfe heute verstecken und nicht auffallen wollen, gibt es nur sehr wenige bestätigte Berichte über Werwölfe.


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