Die Alraune

Die Alraune: Im Mittelalter eine Pflanze die von vielen Menschen sehr begehrt war und das aus unterschiedlichen Gründen.

Die Alraunwurzel oder auch Mandragora ist eine magische Wurzel, die wie ein kleines hässliches Baby aussieht. Aus der Wurzel ragen kleine Salatähnliche Blätter und gelbe, eierförmige, kleine Früchte an denen die Alraunwurzel zu erkennen ist.

Die Alraune ist vor allem begehrt da sie angeblich Glück und Reichtum bringen soll. Unumstritten ist jedoch die Heilwirkung dieser Pflanze, sie rettet einen vor vielen Giften und anderen lebensbedrohlichen Verzauberungen und Krankheiten. Vor allem im Mittelalter war die Pflanze in vielen Rezepten für Zaubertränke zu finden. Doch die Alraune ist auch nicht ungefährlich für den der sich ihrer zu nutze machen will: Ihr Schrei ist tödlich.

 

Heute findet man die Alraune nur noch selten in freier Natur. Das liegt vor allem daran das sie früher häufig unter einem Galgen zu finden war. Heute ist diese Form der Todesstrafe zum Glück weitgehend abgeschafft.

In der Wiener Hofbibliothek kann man jedoch noch heute zwei Alraunen besichtigen. Sie gehörten einst Kaiser Rudolph II (1552-1612).

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