Die Jimani Lounge in der Chartres Street 141 in New Orleans war Schauplatz eines schrecklichen Massenmordes und ist heute einer der Orte mit der höchsten übernatürlichen Aktivität im French Quarter.

Am Abend des 24. Juni 1973 hatte Reverend William Lawson in der Halle oberhalb der Bar beendet (der Kirche fehlten die Mittel für ein eigenes Gebäude). so wie jeden Sonntag.
Zur selben Zeit öffnete unten jemand die Tür zum schmalen Korridor, der zu der Bar führte und schmiss ein Molotow-Cocktail hinein. Anschließend verschloss er den einzigen Ausgang mit einem Vorhängeschloss.
Schnell breiteten sich die Flammen aus. Diese wurden zuerst aber von niemandem bemerkt, da sowohl die Tür zur 1. Etage wie auch die Straßentüre ja verschlossen waren.
Als dann schließlich jemand die Tür zum Treppenhaus öffnete, entzündete sich der im Raum befindliche Sauerstoff sofort. 20 Menschen konnten sich zwar noch durch den hinteren Bereich des Raums zu den Fenstern retten, doch diese waren vernagelt. 29 Menschen starben in 16 Minuten!

 


28 Jahre später, im Oktober 2001 betritt ein Team von Parapsychologen die nie mehr genutzten Räume der Lounge. Schon beim Eintreten konnten alle anwesenden deutlich spüren, dass hier etwas "ziemlich Schlechtes" ist. Auch ein Medium ist anwesend, das sofort ein sehr ungutes Gefühl überkommt; sie kann die Schreie der Opfer und die Hitze der Flammen spüren. Selbst der Fotograf verspürte eine undefinierbare Wärme und konnte Rauch riechen.

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